Bereits Mitte des 20. Jahrhunderts legte der Architekt (damals Brüchner-Hüttemann Senior) den Grundstein für den markanten Kopfbau am Jahnplatz, der unter dem Namen „Löwenapotheke“ für jede:n Bielefelder:in ein Begriff ist. Ein paar Jahrzehnte später wurde bhp erneut beauftragt, den Eingang des Wilhelmstraßenquartiers zu überplanen. Dabei soll der Bestand saniert und um drei Geschosse aufgestockt werden.
Dies sorgt nicht nur dafür, dass der Jahnplatz im Norden einen städtebaulichen Abschluss bekommt, sondern auch, dass moderne innerstädtische Wohn- und Arbeitsflächen entstehen.
In der äußeren Gestaltung musste Rücksicht auf den Bestand genommen werden – so ist in dem neuen Fassadenentwurf die Tragwerksstruktur immer noch ablesbar. Die Auswahl von Naturstein, Aluminium und Holz sorgen hier für eine hochwertige Architektursprache.
