Neubau des Wohnprojektes am Küstergarten

Die innerstädtische Bebauung des Wohnprojektes am Küstergarten wurde als einen Ort des gemeinsamen Lebens organisiert. Der Wunsch nach Transparenz und Kommunikation hat zu der Gebäudeform geführt, bei der sich drei ,,Häuser“ um eine gemeinsame Mitte organisieren.

Die städtebauliche Außenwirkung nimmt den Maßstab der umgebenden Bebauung auf und fügt sich harmonisch durch den Wechsel von giebel- und traufständiger Bebauung in das Umfeld ein.

Zwischen den beiden giebelständigen Häusern zum Burggraben ist der Haupteingang klar definiert und erleichtert die Orientierung. Dadurch, dass die neue Wohnbebauung deutlich vom Burggraben zurückgesetzt ist, entsteht ein sehr großzügiger Vorbereich, auf dem der ruhende Verkehr nachgewiesen werden kann.

Alle Wohnungen werden behindertengerecht über einen Aufzug erschlossen.

Entwurf

2018

Wettbewerb

2.Preis